Operative Stabilisierung in drei Formaten.
Die Formate für einen operativen Einsatz unterscheiden sich in Umfang, Intensität und Umsetzungsbefugnis.
In einem unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir die operative Lage und entscheiden, ob eine Stabilisierung sinnvoll ist und falls ja, welches Format am effektivsten wirken kann.
Format A:
Operative Intervention
Zeitlich begrenzte Einsätze zur Stabilisierung eskalierender Situationen in denen Reibung, Konflikte oder Unklarheiten sich spürbar auswirken.
operative Eskalationen mit wirtschaftlicher Relevanz
festgefahrene Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen
Führung im dauerhaften Reaktionsmodus
Typische Konstellationen
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Ich greife von außen in das operative Geschehen ein. Dabei arbeite ich mit direktem Zugang zur Entscheidungsebene, um die Situation so effektiv wie möglich zu stabilisieren.
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intensive Diagnose der operativen Lage unter realen Bedingungen (Beobachtungen, Interviews, Gespräche etc.)
Klärung von Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen
Unterbrechung dysfunktionaler Routinen
Aufbereitung von Entscheidungsoptionen und Begleitung der Umsetzung
Wiederherstellung funktionierender operativer Abläufe
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Dauer: In der Regel 2-4 Monate
Honorar: je nach Komplexität, als Monats- bzw. Gesamtpauschale
Der Einsatz endet, sobald die operativen Abläufe wieder funktionieren.
Format B:
Operative Führung auf Zeit
Dieser Interim-Einsatz ist sinnvoll, wenn Stabilisierung ohne formale Entscheidungsbefugnis nicht mehr möglich ist.
operative Eskalationen mit wirtschaftlicher Relevanz
fehlende oder überlastete operative Führung
Situationen, in denen persönliche Entscheidungsbefugnis notwendig ist
Typische Konstellationen
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Ich übernehme interimistisch für einen begrenzten Zeitraum operative Führungsverantwortung. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, nicht auf Umbau oder langfristiger Neuausrichtung.
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intensive Diagnose der operativen Lage unter realen Bedingungen (Beobachtungen, Interviews, Gespräche etc.)
Klärung von Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen
Unterbrechung dysfunktionaler Routinen
Aufbereitung von Entscheidungsoptionen und direkte Umsetzung mit klaren Entscheidungsbefugnissen
Wiederherstellung funktionierender operativer Abläufe
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Dauer: In der Regel 3-6 Monate
Honorar: je nach Komplexität, als Monats- bzw. Gesamtpauschale
Der Einsatz endet, sobald die operativen Abläufe wieder funktionieren.
Format C:
Operative Standortbestimmung
Dieses Format wird eingesetzt, wenn Eskalationen noch nicht offen zu Tage getreten sind, operative Dissonanzen aber darauf hindeuten, dass eine Situation kippen kann.
anstehende Fusionen, Akquisitionen oder Reorganisationen
Wachstumsschritte mit steigender Komplexität
operative Themen beginnen, die Geschäftsführung zu binden
Typische Konstellationen
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Ich begleite Entscheidungsträger punktuell dabei, operative Situationen einzuordnen, Handlungsoptionen zu gewichten und den richtigen Zeitpunkt für mögliche Eingriffe zu bestimmen.
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Verdichtete Analyse der operativen Situation
Identifikation zentraler Spannungs- und Risikotreiber
Einschätzung der Entscheidungs- und Steuerungsstruktur
Einordnung des weiteren Vorgehens
Keine Umsetzung und keine Intervention
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Dauer: in der Regel 2-3 Wochen
Honorar: pauschales Honorar
Ziel ist die frühzeitige Klarheit über austehende Entscheidungen
Formatlogik
Ich arbeite ausschließlich:
zeitlich befristet
mit direktem Zugang zur Entscheidungsebene
mit klarer Ergebnis- und Exit-Orientierung
Ziel ist immer, weitere Interventionen überflüssig zu machen
Wirksamkeit
Oberste Priorität meiner Arbeit ist die operative Wirksamkeit. Diese Umstände können zu einem frühzeitigen Abbruch des Mandates führen:
keine Umsetzung von notwendigen Entscheidungen
fehlender oder eingeschränkter Zugang zur Entscheidungsebene
Interventionslogik
Ich arbeite in Interventionszyklen. Jeder Zyklus endet mit einer gemeinsamen Lagebewertung. Verlängerungen erfolgen ausschließlich durch bewusste Entscheidung, niemals automatisch. Für Sie heißt das:
effizienter Budgeteinsatz
Regelmäßige Lagebewertung
Fokus auf Wirkung und Exit